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Die Familie meiner Mutter zu erforschen war ebenfalls eine spannende Angelegenheit. Hier habe ich noch einige Lücken, obwohl dieser Stammbaum mit Peter Marpott (die verschiedenen Schreibweisen des Namens sind in dieser Zeit keine Seltenheit) bis ins Jahr 1548 zurückreicht.

Die Schwierigkeit der Forschung in dieser Familie besteht jedoch darin, dass meine Urgrossmutter Anna-Maria Marbot geboren am 30.11.1855 in Rohrbach nicht verheiratet war, obwohl sie 12 Kinder hatte und (laut den spährlichen Überlieferungen meines Grossvaters) keines vom selben Mann stammte. Zwar heiratete meine Urgrossmutter am 3. Mai 1898 dann doch noch, hatte aber mit diesem Mann dann jedoch nur noch ein Kind (das Einzig eheliche).



Hochzeitsfoto:

Meine Grossmutter, Marie Marbot - Schweingruber, geboren am 20.06.1903 und gestorben am 05.06.1997. Die Hochzeit fand am 21.02.1930 in Buckten, Basel-Land statt.                                                                                                                    Mein Grossvater, Hans Otto Marbot, geboren am 12.12.1895 und gestorben am 25.01.1952. 

Nun herauszufinden, wer mein echter Urgrossvater war ist eher schwierig, da in den Bürgerrodeln bei ledigen Kindsmüttern in der Regel keine Vermerke auf die Väter gemacht wurden. Ich gebe jedoch die Hoffnung nicht auf und möchte meine Forschungen in diese Richtung noch intensivieren, vielleicht hat mir ja hierzu jemand einen Ratschlag. Zu allem Unglück kommt noch hinzu, dass meine Ururgrossmutter (also die Mutter der Anna-Maria Marbot), Katharina Marbot geboren am 21.09.1820 und gestorben am 21.11.1887 ebenfalls nicht verheiratet war, sie hatte laut Bürgerrodel von Rohrbach jedoch  nur ein Kind, eben meine Urgrossmutter.

Man erkennt sofort, die Ahnenforschung hat viel mit detektivischer Arbeit zu tun, die viel Zeit braucht aber wenn sie mit Erfolg belohnt wird, ist dies das schönste Geschenk.

 
     
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